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	<title>CS-Finanzmakler - Intelligente Finanzkonzepte</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<pubDate>Wed, 09 May 2007 22:52:50 +0000</pubDate>
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		<title>Was sind den nun Trackbacks?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2007 22:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<title>Abgeltungssteuer: Neue Spielregeln bei der Geldanlage</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2007 21:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abgeltungsteuer bringt ab 2009 einen Systembruch mit erheblichen Auswirkungen auf Zertifikate und Optionsscheine. Anleger können bereits heute ihre Strategie an die dann geltenden Steuervorschriften anpassen.

So, wie die Dinge heute liegen, greift ab 2009 die Pauschalsteuer auf Kapitaleinnahmen und realisierte Kursgewinne. Damit wird erstmals eine gesamte Einkunftsart vom übrigen Steuersystem abgekoppelt. Durch diese Umstellung belasten Erträge aus der Geldanlage nicht mehr die Progression der übrigen Einkünfte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="anlauf">Die Abgeltungsteuer bringt ab 2009 einen Systembruch mit erheblichen Auswirkungen auf Zertifikate und Optionsscheine. Anleger können bereits heute ihre Strategie an die dann geltenden Steuervorschriften anpassen.</h3>
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<p><!--nop-->So, wie die Dinge heute liegen, greift ab 2009 die Pauschalsteuer auf Kapitaleinnahmen und realisierte Kursgewinne. Damit wird erstmals eine gesamte Einkunftsart vom übrigen Steuersystem abgekoppelt. Durch diese Umstellung belasten Erträge aus der Geldanlage nicht mehr die Progression der übrigen Einkünfte.</p>
<p>Der jährliche Kampf mit den Anlagen KAP, SO und AUS entfällt, die Steuererklärung wird schlanker. Der fixe Satz von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer bringt Anlegern mit hoher Progression eine deutliche Entlastung, statt bis zu 51 Prozent mindern ab 2009 nur rund 28 Prozent die Rendite der Geldanlage.</p>
<p>Besitzer von Derivaten interessieren solche allgemeinen Vorzüge wenig. Sie sitzen meist die einjährige Spekulationsfrist aus und kassieren Gewinne ohnehin steuerfrei. Das gehebelte Plus über Optionsscheine oder Knock-out-Produkte fließt genauso ohne Eingriff des Fiskus aufs Konto wie Zusagen über Bonus, Speed oder Schutzbarrieren.</p>
<h2 class="zwischenhead">Unterschiedliche Änderungen</h2>
<p>Damit ist nach Silvester 2008 Schluss, realisierte Gewinne unterliegen dann dem Abgeltungssatz von 25 Prozent. Und da kann es auch wenig tröste, dass Aktien durch den Wegfall des Halbeinkünfteverfahrens noch schlechter wegkommen und auch Investmentfonds keine steuerfreien Kursgewinne mehr aufweisen. Dafür entfällt für Derivate die Freigrenze auf Spekulationsgewinne bis zu 512 Euro jährlich. Im Rahmen der Abgeltungsteuer bleiben zwar über den neuen Sparerpauschbetrag 801 Euro steuerfrei, dieser Betrag wird aber bei den meisten Anlegern schon von Zinsen und Dividenden aufgezehrt.Dennoch werden sich Anleger mit Ausklang des Jahres 2008 nicht von derivativen Finanzprodukten abwenden, denn die Papiere kommen mangels steuerlich günstigerer Alternativen noch ganz gut davon.</p>
<h2 class="zwischenhead">Vorteile der Derivate</h2>
<p>Während bei Aktien, Fonds oder Anleihen die jährlichen Ausschüttungen versteuert werden, fließen sie bei Zertifikaten erst einmal abgabenfrei in den Kurs. Handelt es sich bei den Papieren gar um Zertifikate auf einen dividendenstarken Performanceindex, laufen bis Verkauf oder Fälligkeit durch die Wiedereinrechnung der Ausschüttungen pro Jahr bis zu vier Prozent mit Zinseszinseffekt auf. Bei vergleichbaren Aktienfonds oder ETFs sind es netto maximal drei Prozent.Weiteres Plus: Liegt das Indexzertifikat bereits Silvester 2008 im Depot, wird für sämtliche auflaufenden Gewinne inklusive eingerechneter Dividenden Steuerfreiheit dauerhaft konserviert. Bei Fonds und Aktien gelingt das zwar mit Kursgewinnen, nicht aber mit Dividenden und Zinsen.</p>
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		<title>Fondsbranche klagt über neue Abgeltungsteuer</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 22:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundeskabinett hat eine umstrittene Regelung verabschiedet, die für Wertpapiere und Fonds gelten soll, die nach dem 1. Januar 2009 gekauft werden. Zu der jüngst abgesegneten Unternehmenssteuerreform gehört auch die 25-prozentige pauschale Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer auf Zinsen, Dividenden und Veräußerungsgewinne.Doch die Annahme durch das Kabinett ist für Stefan Seip, den Chef des Bundesverbands [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat eine umstrittene Regelung verabschiedet, die für Wertpapiere und Fonds gelten soll, die nach dem 1. Januar 2009 gekauft werden. Zu der jüngst abgesegneten Unternehmenssteuerreform gehört auch die 25-prozentige pauschale Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer auf Zinsen, Dividenden und Veräußerungsgewinne.Doch die Annahme durch das Kabinett ist für Stefan Seip, den Chef des Bundesverbands Investment und Asset-Management (BVI) kein Grund, aufzuhören, für Änderungen an dem Gesetz zu kämpfen.</p>
<p>Das Bundesministerium der Finanzen plant, mit der Einführung der Abgeltungsteuer auch Wertzuwächse zu besteuern. International verbreitet ist eine Abgeltungsteuer jedoch nur auf Dividenden und Zinsen, bemängelt der BVI. &#8220;Eine Abgeltungsteuer auch auf langfristige Wertzuwächse würde die Attraktivität eines Aktien- oder Aktienfondsinvestments hart treffen&#8221;, sagt Seip.</p>
<p>Speziell für Fondssparpläne, die vor 2009 abgeschlossen wurden, fordert der Verband einen Bestandsschutz. Das heißt, dass ihre Erträge aus Wertsteigerungen nach einem Jahr Haltedauer weiterhin steuerfrei wären. Auch Fondserträge, die direkt wieder in den Fonds investiert werden, sollten nach Meinung des BVI nicht besteuert werden.</p>
<h2 class="zwischenhead">Starke Belastung der Anleger</h2>
<p><!--nop-->&#8220;Wesentlich ist, dass eine Abgeltungsteuer die Bereitschaft der Bürger nicht bremst, eigenständig für das Alter vorzusorgen&#8221;, sagt Seip.</p>
<p>Ein Beispiel des BVI zeigt, wie stark Anleger von der Einführung einer Besteuerung auch von Kursgewinnen belastet wären: Bei einer monatlichen Sparrate von 100 Euro über 30 Jahre in einen Aktienfonds wird den Erfahrungen aus der Vergangenheit zufolge ein Vermögen von 150.000 Euro erzielt werden - häufig auch mehr.</p>
<p>Das Durchhaltevermögen des Anlegers würde aber am Ende mit einer Abgeltungsteuer von rund 30.000 Euro quittiert. &#8220;Dies bremst die Motivation, vorzusorgen, und erschwert es den Bürgern, die Versorgungslücke zu schließen&#8221;, sagt Seip.</p>
<p>Im Deutschen Bundestag steht das Gesetz voraussichtlich am 25. Mai auf der Tagesordnung. Noch vor der parlamentarischen Sommerpause ab dem 6. Juli soll den Planungen zufolge das Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen sein. Bis dahin sind Detailänderungen möglich.</p>
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