
Gebrauchte Versicherungen von britischen Unternehmen sind klassische Lebensversicherungsverträge, die bereits seit vielen Jahren bestehen und von dem ursprünglichen Versicherungsnehmer mit laufenden Prämienzahlungen bedient wurden.
Wenn ein Versicherungsnehmer seinen Vertrag nicht mehr fortführen möchte, kann er ihn entweder kündigen und erhält den Rückkaufswert von der Versicherungsgesellschaft ausgezahlt oder er verkauft seinen Vertrag an einen unter der FSA (Financial Services Authority ) lizenzierten sogenannten "Market Maker". Dieser zahlt ihm bis zu 25% mehr als er von der Versicherungsgesellschaft erhalten würde.
Der Handel mit gebrauchten Versicherungen hat eine lange Tradition. Bereits 1844 wurde die erste Police über ein Auktionshaus versteigert. Seit Ende der 80er Jahre hat sich der Handel mit Gebrauchten Versicherungen auf dem privaten und institutionellen Sektor rapide etabliert. Während in 1988 TEPs für ca. £5 Mio gehandelt wurden, beträgt das Volumen von gehandelten Gebrauchtpolicen Heute ca. 500 Millionen Pfund-Sterling.
Durch Ihre langjährigen Erfahrungen erzielen englische Versicherungen mit Ihrem Management erstaunliche Renditen. In guten Börsenzeiten werden Reserven gebildet, in schlechten Börsenzeiten werden sie wieder aufgelöst und den Verträgen zugeteilt. Somit erwirtschaftet Ihr Geld immer die besten Rendite. Nach deutschem Steuerrecht gelten englische Versicherungen als Kapitallebensversicherung und nicht als fondsgebundene Lebensversicherung, wie die hohen Aktienanlagen nahe legen könnten.

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